Neuigkeiten

Hervorgehobener Beitrag

Herbstausgabe 2021 erschienen

Die Herbstausgabe 2021 ist da! Wir freuen uns, Ihnen wieder eine Schwerpunktausgabe präsentieren zu können. Unsere Gastherausgeberin Karen Körber vom Hamburger Institut für die Geschichte der deutschen Juden betreute hochinteressante Beiträge zum Thema „Jüdische Migration nach 1945“. Wir danken für die angenehme und vor allem erfolgreiche Zusammenarbeit. Allen unseren Leser*innen wünschen wir wie immer eine anregende Lektüre und bedanken uns herzlich bei allen, die uns bei der Erstellung der Ausgabe unterstützt haben.

Call for Papers: Jüdische Geschichte. Perspektiven junger Forscher:innen

10.11.2020 – Der akademische Nachwuchs rückt immer wieder in den Blick, vor allem wenn es in Debatten um Chancengleichheit, prekäre Arbeitsbedingungen, (un)mögliche Karrierewege oder die Frage einer (Un)Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Die Auseinandersetzung um und mit Nachwuchswissenschaftler:innen ist allerdings nicht allein auf die (schlechten) Bedingungen zu beschränken, sondern sie kann auch die Frage nach Möglichkeiten und Chancen beinhalten: Welche neuen thematischen und theoretischen Ansätze und Schwerpunkte konnten und können sie etablieren? Welche Chancen und welche Räume haben Studierende, Doktorand:innen und frühe Post-Docs, eigene Projekte zu entwickeln, zu etablieren und zu diskutieren?

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Medaon

Medaon – die Komposition aus den hebräischen Wörtern Meda für Information, Mada für Wissenschaft, Dea für Ansicht sowie Iton für Zeitung bündelt den Anspruch, ein online frei zugängliches, interdisziplinäres Podium für fundierte Perspektiven auf jüdische Lebenswelten in Geschichte und Gegenwart zu bieten.

Jüdische Lebenswelten im Fokus – das heißt, regelmäßig spannende Zugänge zu historischen und aktuellen Konstellationen jüdischer Präsenzen zu entwickeln, etwa in Hinsicht auf individuelle Biografien, Gemeinschaft, überdauernde (im)materielle Prägungen und ihre Positionierungen im jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Jüdisches Leben in Sachsen und die Reflektion von Vermittlungsangeboten zum Judentum stellen ausgewiesene Schwerpunkte dar.

Medaon fördert zielgerichtet den Austausch innerhalb und zwischen akademischer Forschung und außerakademisch geführten Ansätzen. Alle Beiträge werden intensiv redaktionell geprüft, fachwissenschaftliche Aufsätze durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review).