Neuigkeiten

Call for Papers: Jüdische Geschichte. Perspektiven junger Forscher:innen

10.11.2020 – Der akademische Nachwuchs rückt immer wieder in den Blick, vor allem wenn es in Debatten um Chancengleichheit, prekäre Arbeitsbedingungen, (un)mögliche Karrierewege oder die Frage einer (Un)Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Die Auseinandersetzung um und mit Nachwuchswissenschaftler:innen ist allerdings nicht allein auf die (schlechten) Bedingungen zu beschränken, sondern sie kann auch die Frage nach Möglichkeiten und Chancen beinhalten: Welche neuen thematischen und theoretischen Ansätze und Schwerpunkte konnten und können sie etablieren? Welche Chancen und welche Räume haben Studierende, Doktorand:innen und frühe Post-Docs, eigene Projekte zu entwickeln, zu etablieren und zu diskutieren?

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Neue Ausgabe 14 (2020), 26 erschienen!

Wir freuen uns, Ihnen unsere aktuelle Ausgabe präsentieren zu können! Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern eine spannende Lektüre und bedanken uns herzlich bei allen Autorinnen und Autoren, Gutachterinnen und Gutachtern sowie allen anderen, die uns bei der Erstellung und der technischen Verbesserung unterstützt haben.

Statement zum Beitrag von Ran Greenstein in Ausgabe 11 (2017), 20

07.07.2017 – In der Ausgabe 11 (2017), 20 erschien der von Ran Greenstein verfasste Beitrag “Settler colonialism and Indigeneity: the Case of Israel/Palestine”, der innerhalb der Redaktion von Medaon kontrovers diskutiert wurde. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass ein Teil der Redaktion nicht hinter diesem Text steht. In der Frühjahrsausgabe 2018 wird eine ausführliche Reaktion auf den genannten Beitrag veröffentlicht.

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Medaon

Medaon – die Komposition aus den hebräischen Wörtern Meda für Information, Mada für Wissenschaft, Dea für Ansicht sowie Iton für Zeitung bündelt den Anspruch, ein online frei zugängliches, interdisziplinäres Podium für fundierte Perspektiven auf jüdische Lebenswelten in Geschichte und Gegenwart zu bieten.

Jüdische Lebenswelten im Fokus – das heißt, regelmäßig spannende Zugänge zu historischen und aktuellen Konstellationen jüdischer Präsenzen zu entwickeln, etwa in Hinsicht auf individuelle Biografien, Gemeinschaft, überdauernde (im)materielle Prägungen und ihre Positionierungen im jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Jüdisches Leben in Sachsen und die Reflektion von Vermittlungsangeboten zum Judentum stellen ausgewiesene Schwerpunkte dar.

Medaon fördert zielgerichtet den Austausch innerhalb und zwischen akademischer Forschung und außerakademisch geführten Ansätzen. Alle Beiträge werden intensiv redaktionell geprüft, fachwissenschaftliche Aufsätze durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review).