{"id":158,"date":"2015-04-24T09:12:56","date_gmt":"2015-04-24T07:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/medaon.de\/2015\/?page_id=158"},"modified":"2015-06-01T21:54:49","modified_gmt":"2015-06-01T19:54:49","slug":"profil","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.medaon.de\/de\/medaon\/profil\/","title":{"rendered":"Profil"},"content":{"rendered":"<h2>Die Zeitschrift<\/h2>\n<p><em>Medaon \u2013 Magazin f\u00fcr j\u00fcdisches Leben in Forschung und Bildung<\/em> ist ein wissenschaftliches Online-Periodikum, das von <em><a href=\"http:\/\/hatikva.de\/\">HATiKVA \u2013 Bildungs- und Begegnungsst\u00e4tte f\u00fcr J\u00fcdische Geschichte und Kultur Sachsen e. V.<\/a>\u00a0<\/em> herausgegeben wird und halbj\u00e4hrlich jeweils in den Monaten April und Oktober erscheint.<\/p>\n<p><em>Medaon<\/em> \u2013 die Komposition aus den hebr\u00e4ischen W\u00f6rtern <em>Meda<\/em> f\u00fcr Information, <em>Mada<\/em> f\u00fcr Wissenschaft, <em>Dea<\/em> f\u00fcr Ansicht sowie <em>Iton<\/em> f\u00fcr Zeitung b\u00fcndelt den Anspruch, ein online frei zug\u00e4ngliches, interdisziplin\u00e4res Podium f\u00fcr fundierte Perspektiven auf j\u00fcdische Lebenswelten in Geschichte und Gegenwart zu bieten.<\/p>\n<p><em>J\u00fcdische Lebenswelten<\/em> im Fokus \u2013 das hei\u00dft, regelm\u00e4\u00dfig spannende Zug\u00e4nge zu historischen und aktuellen Konstellationen j\u00fcdischer Pr\u00e4senzen zu entwickeln, etwa in Hinsicht auf individuelle Biografien, Gemeinschaft, \u00fcberdauernde (im)materielle Pr\u00e4gungen und ihre Positionierungen im jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. J\u00fcdisches Leben in Sachsen und die Reflektion von Vermittlungsangeboten zum Judentum stellen ausgewiesene Schwerpunkte dar.<\/p>\n<h2>Rubriken und Reihen<\/h2>\n<p>Die wissenschaftlichen Perspektiven werden in einzelnen Ausgaben und deren Rubriken sowie spezifischen Reihen erstver\u00f6ffentlicht. Fachwissenschaftliche Aufs\u00e4tze mit abgegrenzten Fragestellungen stehen neben Beitr\u00e4gen der Rubrik <em>Miszellen<\/em>, in <em>Quellen<\/em> werden besondere, bislang wenig beachtete historische Dokumente oder ganze Korpora vorgestellt und kurz kontextualisiert. In den Texten der Rubrik <em>Bildung<\/em> werden ausgew\u00e4hlte Vermittlungsprojekte j\u00fcdischer Geschichte und Gegenwart bzw. dar\u00fcber hinausf\u00fchrend gegenw\u00e4rtige und k\u00fcnftige Herausforderungen der Vermittlung j\u00fcdischen Lebens in der schulischen und au\u00dferschulischen Bildungsarbeit diskutiert. Eine jede Ausgabe umfasst Rezensionen einzelner oder mehrerer aktueller Titel der jeweils letzten beiden Jahre.<\/p>\n<p>Zwei regelm\u00e4\u00dfige Reihen runden das inhaltliche Profil der Zeitschrift ab: Jeder Beitrag in <em>Biographien j\u00fcdischer Frauen<\/em> richtet sein Augenmerk auf eine einzelne historische Pers\u00f6nlichkeit aus Politik, Gesellschaft, Kultur, Kunst und Sport und skizziert unter R\u00fcckgriff auf den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand deren Leben und (Weiter-)Wirken. <em>Relekt\u00fcre<\/em> hingegen pr\u00e4sentiert Zug\u00e4nge einer j\u00fcngeren Forschergeneration zu \u00e4lteren Publikationen von kanonischem Rang, die wieder vorgestellt, vor allem aber \u2013 auch mit einer kritischen Analyse ihrer Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte \u2013 neu gelesen werden sollen; heutige Bedeutung und Relevanz der \u201eKlassiker\u201c werden dabei herausgestellt.<\/p>\n<p>Einzelne Ausgaben k\u00f6nnen einen oder mehrere Schwerpunkte ausweisen, die von der Redaktion in alleiniger Verantwortung oder mit Kooperationspartnerinnen und -partnern konzipiert und ausgestaltet werden.<\/p>\n<p><em>Medaon<\/em> f\u00f6rdert mit diesen unterschiedlichen Ans\u00e4tzen und Formaten zielgerichtet den Austausch innerhalb und zwischen akademischer Forschung und nichtprofessionalisierten Kontexten. Alle Beitr\u00e4ge werden intensiv redaktionell gepr\u00fcft, fachwissenschaftliche Aufs\u00e4tze durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review).<\/p>\n<h2>Weitere Aktivit\u00e4ten<\/h2>\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Publikation der halbj\u00e4hrlichen Einzelausgaben organisieren die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Redaktion die j\u00e4hrliche, in Dresden abgehaltene Veranstaltungsreihe <em>Medaon Lectures<\/em> und verleihen seit 2012 den undotierten <em>Fritz-Meyer-Preis<\/em> f\u00fcr besondere Leistungen und Projekte einer j\u00fcngeren Generation in Wissenschaft und Kunst.<\/p>\n<h2>Open Access<\/h2>\n<p>Orientiert am Open-Access-Ansatz stellen die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Redaktion die Zeitschrift <em>Medaon<\/em> und die ver\u00f6ffentlichten Ausgaben allen Interessierten dauerhaft entgeltfrei und von aller Orten aus leicht im Internet zug\u00e4nglich zur Verf\u00fcgung. Die Volltexte aller Einzelbeitr\u00e4ge k\u00f6nnen somit stets gelesen, heruntergeladen, kopiert, verteilt, gedruckt und auf sonst jede denkbare legale Weise genutzt werden und dies ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind. Damit ist der Anspruch formuliert, wissenschaftliche Erkenntnisse zu j\u00fcdischer Geschichte und Gegenwart g\u00fcnstig zur leichten Nutzung und zur weiteren Diskussion anzubieten, mithin deren Sichtbarkeit innerhalb der Forschungscommunity und gegen\u00fcber einer weiteren interessierten \u00d6ffentlichkeit zu erh\u00f6hen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeitschrift Medaon \u2013 Magazin f\u00fcr j\u00fcdisches Leben in Forschung und Bildung ist ein wissenschaftliches Online-Periodikum, das von HATiKVA \u2013 Bildungs- und Begegnungsst\u00e4tte f\u00fcr J\u00fcdische Geschichte und Kultur Sachsen e. 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